Hüren & Kollegen

Kinderzahnheilkunde

Als Kinderzahnarzt machen wir Ihr Kind „putzmunter“

Der erste Besuch einer Zahnarztpraxis ist für ein Kind ein bedeutsames Ereignis: Mit ihm entscheidet sich, welche Einstellung das Kind künftig zum Zahnarztbesuch haben wird. Wir wissen das – und gestalten Termine mit kleinen Patienten deshalb immer einfühlsam und kindgerecht. Am besten ist es, wenn das Kind den Kinderzahnarzt schon im Milchzahnalter kennenlernt. Intakte Milchzähne gewährleisten nämlich nicht nur richtiges Kauen, sondern sind auch für die Kieferentwicklung und für das Erlernen einer deutliche Aussprache wichtig.

Spielerischer Putzunterricht

Als ersten Schritt vermitteln wir Ihrem Kind die richtige Zahnputztechnik, damit Ihr Kind „putzmunter“ wird. Im Rahmen der Kinderprophylaxe färben wir z. B. die Zahnbeläge spielerisch ein – so lässt sich der Zusammenhang zwischen Bakterienbefall und Zahnerkrankungen gut erklären. Damit die jungen Zähne die Herausforderungen der Jugendzeit gut überstehen, sollten sie übrigens regelmäßig professionell in der Praxis gereinigt werden.

Falls für Ihr Kind eine zahnärztliche Behandlung erforderlich ist, greifen wir in die Trickkiste: Musik, Geschichten, ein Beruhigungssaft oder auch kleine Lachgasdosen können helfen, Aufregung und Besorgnis abzubauen.

FAQs vor dem ersten Zahnarztbesuch mit Kind

1.  Wie viel sollte ich meinem Kind vorab über den Zahnarztbesuch erzählen?

Am besten nur sehr wenig – und nichts Negatives. Um zu vermeiden, dass Ihr Kind Vorbehalte gegenüber dem Zahnarzt entwickelt, sollten Sie im Vorfeld nicht allzu viel Aufhebens um den ersten Zahnarzttermin machen. Vermeiden Sie vor allen Dingen beruhigend gemeinte Sätze wie „Du brauchst gar keine Angst haben.“ Angst ist immer ein Signalwort (nicht nur für Kinder)! Und machen Sie nach dem Besuch auch keine Belohnungsgeschenke.

2. Darf ich meine eigenen Zahnarzterfahrungen schildern?

Nur, wenn diese positiv sind. Vermeiden Sie es auch, sich im Beisein des Kindes mit anderen über das Thema Zahnarzt zu unterhalten. Kinder hören ihren Eltern öfter zu, als es den Anschein hat – ein unbedachter Smalltalk mit der Nachbarin („Morgen geht’s zum Zahnarzt, das kann ja heiter werden!“) kann ihr Kind sehr irritieren.

3. Wann (Uhrzeit) sollte der Termin stattfinden?

Wenn Sie es sich aussuchen können – wählen Sie einen Termin am Vormittag, da ist die kindliche Aufmerksamkeit am größten. Seien Sie möglichst frühzeitig da, damit bei der Ankunft keine Hektik ausbricht. Bringen Sie in jedem Fall etwas Zeit mit; einfühlsames Behandeln kostet nun einmal Zeit.

4. Sollte ich mein Kind beim Gang ins Sprechzimmer begleiten?

Nein – es sei denn, das Kind ist sehr ängstlich und besteht darauf.

5. Was passiert, wenn mein Kind während der Behandlung zu schreien anfängt?

Falls Ihr Kind plötzlich sehr große Angst bekommt, wird die Sitzung abgebrochen und zu einem späteren Termin fortgesetzt. Ein Kind sollte beim ersten Besuch nicht zum Aushalten gezwungen werden.

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